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Die Phronetische® Kunsttherapie nach Irmgard Maria Starke

„Kunst ist ja Therapie“

 Joseph Beuys

Alexandra Unden-Dimou

Phronetische Kunsttherapeutin

Über mich

Kunsttherapeutin

Mein Name ist Alexandra Unden-Dimou, ich bin dipl. phronetische  Kunsttherapeutin mit klinischer Erfahrung.

Seit 2010 begleite ich Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie Eltern, in der Schüler*innen Schule ( eine alternative pädagogische Mittelschule) im WUK und in meiner freien Praxis in 1070 Wien.

Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern und seit 2019 stolze Großmutter.

 

Ausbildung

  • 2011 erfolgreich abgeschlossener Diplomlehrgang der Wiener Schule für Kunsttherapie

 

Fortbildung

  • 2012 Fortbildung „Prozessorientierte Naturbildarbeit (Irmgard Maria Starke) WSK, Wien

  • 2013 Fortbildung „Bildsprache“, ÖFKG

  • 2014 Fortbildung „ Die 4 Phasen der achtsamen Wandlung“  Irmgard Maria Starke) ÖFKG

  • 2017 Fortbildungslehrgang: „Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ bei Selbstlaut in Wien.

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Über mich
Kosten
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ABLAUF & KOSTEN

Erstgespräch

 

Nachdem wir gemeinsam einen Termin telefonisch oder per E-mail vereinbart haben, bildet das Erstgespräch den Rahmen, um hier erstmals über Ihre Anliegen zu sprechen. Desweiter überlegen wir zusammen welche weiteren Schritte wir vorgehen.

Einzeltherapie

Für eine Therapieeinheit á 50 Minuten stelle ich € 90 in Rechnung.

Nach Absprache biete ich ein gewisses Kontingent an Therapieplätzen zu reduzierten Tarifen, für Menschen in finanziell schwierigen Lebenssituationen an.​

Absageregelung:

Vereinbarte Termine sind mindestens 48 Stunden vor dem Termin abzusagen, andernfalls ist das Honorar für die ausgefallene Stunde zu bezahlen.

Kontakt

Zollergasse 25/10

1070 Wien 

Österreich

Tel: +43676/4766830
E-mail: alex.unden@chello.at

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Die Phronetische® Kunsttherapie nach Irmgard Maria Starke

Womit arbeiten wir in der Kunsttherapie ?

 

In der Kunsttherapie arbeiten wir mit den Materialien und Ausdrucksmöglichkeiten der bildenden Kunst. Dabei geht es aber nicht um die Herstellung von Kunstwerken, auch wenn das sehr oft das Resultat sein kann, sondern um die Ausgestaltung und Bearbeitung innerer Bewegungen, Gefühle und Bilder.


Dieser (authentische) (unverstellte) kreative Ausdruck bietet Einsichten in neue Möglichkeiten und Handlungsweisen, die des Weiteren auf persönliche Lebenssituationen übertragbar sind.

Es geht in der Kunsttherapie nicht darum, tatsächlich Kunst zu produzieren, sondern darum, dass beim künstlerischen-bildnerischen Arbeiten die innere Motivation stimuliert wird. Bei der Kunsttherapie kommt es drauf an, unbewusste innere Vorgänge sichtbar zu machen. Vorgänge die man verbal nicht ausdrücken kann oder die im unbewussten liegen.

 

Die Kunsttherapie unterscheidet sich von anderen Therapieformen dadruch, dass zu der Beziehung Klient - Therapeut, das künstlerische Werk hinzutritt. Daraus ergibt sich zwischen den Beziehungspunkten Klient - Therapeut - Werk ein Beziehungsdreieck, das in der kunsttherapeutischen Literatur als kunsttherapeutische Triade bezeichnet wird. 

„Phronetik® ist ein Denk- und Handlungsmodell, sie führt zu tiefer Einsicht und Erkenntnis in die Gesetze und Muster des Lebens und beruht auf einer bewertungsfreien und achtsamen Haltung sich selbst und der Welt gegenüber. 
Sie wurzelt im Hier und Jetzt, aus dem heraus sich die Selbstheilungskräfte und die Einzigartigkeit eines jeden Lebewesens frei entfalten können.

 Irmgard Maria Starke , Text zur Phronetik 2009

 

Die Phronetik® ist ein geschützter Name für eine  Methodik die von Irmgard Maria Starke Mitte der 80er Jahre begründet wurde.

 

Das Wort Phronetik ist aus dem philosophischen Begriff der Phronesis abgeleitet  und bedeutet, eine über den Verstand hinausgehende Klugheit. Sie bezeichnet die Fähigkeit des Menschen universelle Zusammenhänge und ihre Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln. Sie bezieht sich auf die Gestaltung und Förderung des Lebens im Hier und Jetzt.

Die Phronetik bleibt mit ihrem Menschenbild näher an den Fragestellungen des Erkennens, als an dem Entwurf eines menschlichen Ideals. Sie stellt nicht die Frage: Wie ist der Mensch, wie soll er sein? Sondern die Frage lautet: Wie erkenne ich mich und den Anderen als Menschen und wie ist der Mensch beschaffen? Was macht ihn als Menschen aus? Und wie kann er sich und sein Leben ihm entsprechend gestalten?

 

Irmgard Maria Starke, Fach- Tagung mit den Vorstellungen vom Phronetischen Menschenbild, Wien 2001

 

Die Nähe des Namens Phronetik® zur Phonetik ist von Irmgard Maria Starke beabsichtigt, denn auch dieser Inhalt schwingt im Wort Phronetik mit: Unsere Welt ist Klang! Ist eins der grundlegenden Gesetze des Universums. Therapie bedeutet vor allem eins, das Erschaffen eines Raumes in dem der eigene Klang wieder schwingen darf. Heil sein bedeutet wieder ganz sein. Ganz sein heißt auch zu entdecken, dass wir nicht getrennt sind, nicht vom anderen Menschen

 

Keine Forderung, kein Wollen, kein Ziel, somit wird das Erlebte nicht zu einer starren Erfahrung. Folgt nicht dem Außen sondern dem Innen denn nach innen, zu gehen bedeutet nichts mehr zu suchen. Dies ist direktes Wahrnehmen, lebendiges zeitloses Mitschwingen mit dem Leben und allem was ist. Es gibt nichts mehr zu tun außer die einzigartige Weite, ohne Erinnerung und ohne belastende Erfahrung, wertfrei und lebendig zu erleben. Ein Miteinander in Liebe, ohne Ideale und ohne Vorstellungen. Hier und Jetzt ohne Vergleiche und ohne Wertungen.

 

Es ist ein Zustand der Freiheit, allen und allem ohne Vorurteil zu begegnen“

Irmgard Maria Starke , Text zur Phronetik und Activen Communio 2009

Angbot 1
weiße Mauer

Praxis

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Praxis

© 2023 by Alexandra Unden-Dimou Dipl. Kunsttherapeutin

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